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Generative Engine Optimization: So wirst du in ChatGPT & Co. gefunden

GEO, oft auch GEO SEO genannt, steht für Generative Engine Optimization und sorgt dafür, dass KI-Antworten deine Firma richtig beschreiben und empfehlen. ChatGPT, Gemini und Google finden nach meiner Erfahrung fast immer etwas über dich. Ob es stimmt, kannst du mit den acht Punkten prüfen, nach denen ich selbst vorgehe.

SEO & GEO 9 Min Lesezeit Von Stephan Berg

Fragst du ChatGPT nach einem Steuerberater in deiner Stadt, bekommst du keine Trefferliste. Du bekommst drei Namen, zwei Sätze zu jedem und vielleicht einen Link. Google macht es inzwischen ähnlich. Über den klassischen Ergebnissen steht oft eine KI-Übersicht, die die Frage schon beantwortet.

GEO (Generative Engine Optimization) heißt, deine Website so aufzubereiten, dass KI-Systeme wie ChatGPT, Gemini, Perplexity, Copilot oder Googles KI-Übersichten sie finden, richtig verstehen und als Quelle nennen. Manche sagen dazu auch GEO SEO oder AEO (Answer Engine Optimization). Gemeint ist dieselbe Arbeit.

Meine These dazu, gleich vorweg: Die großen KI-Assistenten suchen live im Web, und dabei finden sie fast immer irgendetwas über dich. Stimmt aber, was sie über dich schreiben? Und wirst du empfohlen, wenn jemand nach deiner Leistung fragt? Beides hängt an zwei Dingen. Deine Seiten müssen in den Suchindizes gut sichtbar sein, und sie müssen so klar formuliert sein, dass eine Maschine sie korrekt zusammenfasst. Das ist SEO und GEO zusammen.

GEO vs. SEO: Was ist GEO im Unterschied zu SEO?

SEO bringt deine Seite in der Trefferliste nach oben. GEO sorgt dafür, dass deine Inhalte in einer generierten Antwort auftauchen, korrekt wiedergegeben und mit Namen oder Link genannt werden. Beide stehen auf derselben Grundlage, denn eine KI kann nur zusammenfassen, was sie vorher gefunden hat.

Der Unterschied liegt im Ergebnis. In der Trefferliste gibt es zehn Plätze und eine Seite 2. In einer KI-Antwort gibt es eine Handvoll Nennungen und sonst nichts. Fehlst du dort, bist du für diese Frage unsichtbar, egal wie gut deine Seite rankt. Hier SEO und GEO im direkten Vergleich:

KriteriumSEOGEO
ZielGute Position in der TrefferlisteNennung und korrekte Darstellung in der KI-Antwort
Ergebnis für NutzerListe mit LinksFertige Antwort mit wenigen Quellen
Worauf es ankommtRelevanz für einen SuchbegriffDie beste Antwort auf eine konkrete Kundenfrage
Was zähltRelevanz, Technik, LinksKlare Fakten, direkte Antworten, Erwähnungen auf anderen Seiten
MessungRankings, Klicks, ImpressionenWiederholte Abfragen, KI-Berichte in Search Console und Bing
StabilitätPositionen vergleichsweise stabilAntworten schwanken von Abfrage zu Abfrage

Wie funktioniert GEO?

Was wirkt, hängt davon ab, woher die einzelnen Systeme ihr Wissen holen. Hier liegen die meisten Missverständnisse.

Google AI Overviews und KI-Modus bedienen sich aus dem normalen Google-Index, den der Googlebot aufbaut. Das steht so in Googles Search-Central-Doku zu den Crawlern (Stand Juli 2026). Bist du bei Google klassisch indexiert, stehst du grundsätzlich auch den KI-Übersichten zur Verfügung.

Gemini hat einen eigenen Schalter namens Google-Extended. Damit legst du fest, ob Gemini deine Inhalte zum Lernen und als Quelle für Antworten in den Gemini-Apps nutzen darf. Auf AI Overviews und den KI-Modus hat Google-Extended laut derselben Google-Doku keinen Einfluss. Wer es sperrt, um „aus der Google-KI rauszukommen“, erreicht damit nicht, was er will.

ChatGPT wird oft mit dem Bing-Index gleichgesetzt. Das ist überholt. Laut einer Analyse von Peec AI (September 2026) betreibt OpenAI inzwischen einen eigenen Index und mischt Ergebnisse externer Anbieter wie Google, Bing und Bright Data ein. Für dich zählt vor allem der OAI-SearchBot. Er sammelt laut OpenAI-Doku die Seiten, die in der ChatGPT-Suche erscheinen können. Sperrst du ihn, erscheinst du dort laut OpenAI höchstens noch als nackter Link ohne Inhalt von deiner Seite. Daneben gibt es GPTBot für Trainingsdaten und ChatGPT-User, der Seiten abruft, wenn ein Nutzer im Chat konkret danach fragt.

Copilot gehört zu Microsoft, und dort ist Bing die Anlaufstelle. In den Bing Webmaster Tools siehst du seit Februar 2026 sogar, wie oft Copilot deine Seiten zitiert. In Projekten sehe ich oft, dass dieser Zugang nie eingerichtet wurde.

Perplexity und Claude trennen ebenfalls zwischen Bots für die Suche und für Abrufe im Chat, Anthropic hat zusätzlich einen eigenen Trainings-Bot. Der PerplexityBot und alle drei Bots von Anthropic halten sich laut Anbieter an die robots.txt. Der Perplexity-User, der Seiten auf Nutzeranfrage abruft, tut das laut Perplexity in der Regel nicht. Über die robots.txt allein kannst du Perplexity also nicht komplett aussperren.

Jeder große Assistent hat seinen eigenen Weg zu deinen Inhalten. Deine Website muss auf allen diesen Wegen erreichbar und lesbar sein. Danach entscheidet der Inhalt.

Ist SEO noch zeitgemäß?

Ja, und mit KI-Suche wird es eher wichtiger. Jede KI zitiert nur, was vorher indexiert wurde. Eine sauber indexierte Website ist deshalb die Eintrittskarte.

In Projekten sehe ich regelmäßig, dass die Probleme beider Welten dieselben sind: Seiten, die nicht indexiert sind, Texte, die um den heißen Brei reden, Firmenangaben, die sich von Seite zu Seite widersprechen. Räumst du das auf, gewinnst du in der Trefferliste und in den KI-Antworten. GEO ergänzt ein paar Prüfpunkte, die im klassischen SEO lange keine Rolle spielten. Wie ich klassische Suchmaschinenoptimierung und GEO zusammen angehe, findest du auf meiner Seite zu SEO und GEO.

Wie werde ich in ChatGPT gefunden? Mein Prüfschema in 8 Punkten

Wenn ich eine Website auf KI-Sichtbarkeit prüfe, gehe ich immer dieselben acht Punkte durch. Die Reihenfolge hat einen Grund. Ganz oben steht, was alles andere blockiert.

1. Dürfen die KI-Crawler rein?

Das prüfst du: Öffne deinedomain.de/robots.txt und schau, ob dort OAI-SearchBot, Claude-SearchBot, PerplexityBot oder Bingbot ausgesperrt werden. Frag außerdem deinen Hoster oder Entwickler, ob eine Firewall Bots abweist, bevor sie die robots.txt überhaupt lesen.

Warum das zählt: Ist ein Such-Bot gesperrt, kann der jeweilige Assistent deine Seite nicht als Quelle nutzen. Trainings-Bots wie GPTBot oder ClaudeBot kannst du sperren, ohne deine Sichtbarkeit in der Suche zu verlieren.

Beleg: Cloudflare fragt seit Juli 2025 bei neuen Domains, ob KI-Crawler zugelassen werden sollen. Seit September 2026 gelten für neue Domains neue Standardwerte. Such-Bots sind erlaubt, Trainings- und Agent-Bots werden nur auf Seiten mit Werbung blockiert. Die oft gehörte Aussage „Cloudflare blockiert KI pauschal“ stimmt nicht. Prüfen solltest du es trotzdem, vor allem wenn jemand die Einstellungen irgendwann von Hand geändert hat.

2. Steht der Text auch ohne JavaScript da?

Das prüfst du: Ruf deine wichtigste Seite mit ausgeschaltetem JavaScript auf oder schau dir den Quelltext an. Steht dort dein eigentlicher Text, oder nur ein leerer Rahmen, der sich erst im Browser füllt?

Warum das zählt: Viele KI-Crawler lesen nur das rohe HTML. Was erst per JavaScript nachgeladen wird, existiert für sie nicht.

Beleg: Laut einer Analyse von Vercel und MERJ (Dezember 2024) führen GPTBot, OAI-SearchBot, ChatGPT-User, ClaudeBot, PerplexityBot und der Crawler von Meta kein JavaScript aus. Googlebot rendert JavaScript, davon profitieren auch Gemini und die KI-Übersichten. Applebot kann das ebenfalls. Die Analyse ist von Ende 2024. Fertiges HTML vom Server bleibt trotzdem der sichere Weg und hilft nebenbei bei Ladezeit und Core Web Vitals.

3. Wer, was, wo in einem Satz

Steht auf deiner Startseite und auf deiner Über-mich-Seite ein Satz, der ohne Zusammenhang verständlich ist? Zum Beispiel: „Muster GmbH ist ein Heizungsbauer in Trier, spezialisiert auf Wärmepumpen für Altbauten.“

Eine KI fasst dich in ein, zwei Sätzen zusammen. Liefert deine Seite diesen Satz nicht, baut sie sich einen aus Bruchstücken. So entstehen die Fehler, die du später in den Antworten liest: falsche Stadt, falsches Leistungsspektrum, Verwechslung mit einer Firma ähnlichen Namens.

4. Direkte Antworten auf echte Fragen

Nimm die fünf Fragen, die Kunden dir am häufigsten stellen. Gibt es auf deiner Website eine Stelle, die jede davon in den ersten zwei Sätzen beantwortet?

Eine KI baut ihre Antwort aus Textstücken. Nach meiner Erfahrung lässt sich ein Absatz, der die Frage sofort und vollständig beantwortet, ohne Umbau übernehmen. Einer, der erst nach drei Sätzen Anlauf zur Sache kommt, eignet sich dafür schlecht. Listen und ein FAQ-Bereich helfen, weil jede Antwort dort für sich steht.

5. Belege

Das prüfst du: Enthalten deine Texte konkrete Zahlen, Quellenangaben und Aussagen, die man nachprüfen kann? Oder stehen dort Sätze wie „hochwertige Qualität zu fairen Preisen“?

Warum das zählt: In Experimenten machten Quellen und Zahlen Texte in KI-Antworten sichtbarer.

Beleg: Die bekannteste Studie dazu stammt von Forschern um Aggarwal (Princeton, KDD 2024). Auf ihrem Testdatensatz GEO-bench steigerten Zitate die Sichtbarkeit einer Quelle in den generierten Antworten um 41 Prozent, Statistiken um 32 Prozent und Quellenangaben um 28 Prozent. Gemessen wurde, wie viel und an welcher Stelle die Antwort aus der Quelle schöpft. Keyword-Stuffing senkte die Sichtbarkeit um etwa 8 Prozent. Ein Überblick über 45 GEO-Studien (Juli 2026, noch nicht begutachteter Preprint) schränkt das ein. Die Effekte greifen nur, wenn die KI deine Seite schon gefunden und eingelesen hat. Belege machen eine gefundene Seite stärker, gefunden werden muss sie vorher trotzdem.

6. Einheitliche Angaben überall

Vergleiche Firmenname, Adresse, Telefonnummer, Leistungen und Gründungsjahr auf deiner Website, im Google-Unternehmensprofil, in Branchenverzeichnissen und auf Social-Media-Profilen.

KI-Assistenten setzen ihr Bild von dir aus vielen Quellen zusammen. Widersprechen die sich, rät die Maschine, und manchmal rät sie falsch. Mit einheitlichen Angaben sorgst du am einfachsten dafür, dass stimmt, was über dich geschrieben wird.

7. Fremde Erwähnungen

Das prüfst du: Wo wird deine Firma außerhalb deiner eigenen Website genannt? In Branchenartikeln, auf Verbandsseiten, in lokalen Medien, auf Bewertungsportalen und Partnerseiten?

Warum das zählt: Fragt jemand „Wer ist gut für X?“, spielt eine große Rolle, was andere über dich schreiben.

Beleg: Ahrefs hat im Dezember 2025 Daten zu 75.000 Marken ausgewertet. Erwähnungen einer Marke im Web hingen deutlich mit ihrer Sichtbarkeit in ChatGPT, im KI-Modus und in den AI Overviews zusammen (Korrelation 0,66 bis 0,71). Backlinks spielten bei den AI Overviews eine viel kleinere Rolle (0,22). Ein Beweis ist das nicht, nur eine Korrelation. Als Richtung taugt sie trotzdem. Sprichst du nur auf der eigenen Website über dich, hat die KI wenig Material für eine Empfehlung.

8. Technischer Unterbau

Das prüfst du: Drei Dinge. Gibt es strukturierte Daten (Schema.org) für Organisation, Artikel, FAQ und Ansprechpartner? Sind deine wichtigsten Seiten aktuell, mit sichtbarem Datum? Und ist deine Website in den Bing Webmaster Tools eingetragen?

Warum das zählt: Strukturierte Daten helfen Maschinen, deine Inhalte richtig einzuordnen. Eine Nennung garantieren sie nicht. Laut Google ist für AI Overviews und den KI-Modus auch kein spezielles Schema nötig. Ein sichtbares Datum zeigt Lesern und Maschinen, dass sich jemand um die Seite kümmert. Die Bing Webmaster Tools sind dein direkter Draht zu Bing und liefern seit Anfang 2026 auch eigene KI-Daten (dazu gleich mehr).

Wenn dir robots.txt und Quelltext nichts sagen: Crawler-Zugang, Text ohne JavaScript, strukturierte Daten und deinen Einleitungstext prüft der KI-Check für dich mit.

Wie misst du, ob GEO wirkt?

KI-Sichtbarkeit lässt sich messen, nur anders als ein Ranking. Drei Wege funktionieren heute.

Der Selbsttest. Stell ChatGPT, Gemini und dem Google KI-Modus die Fragen, die deine Kunden stellen würden. Nutze dafür ein Inkognito-Fenster oder einen temporären Chat, damit dein eigener Verlauf das Ergebnis nicht färbt. Stell jede Frage mehrmals, zähl, wie oft du genannt wirst, und ignoriere die Reihenfolge. Warum, zeigt eine Auswertung von SparkToro und Gumshoe aus dem Januar 2026 mit knapp 3.000 Durchläufen. ChatGPT, Claude und Google AI lieferten in weniger als einem von 100 Durchläufen dieselbe Markenliste und in weniger als einem von 1.000 dieselbe Reihenfolge. Ein einzelner Screenshot sagt wenig, eine Quote aus zehn Abfragen deutlich mehr. Achte dabei auch darauf, ob stimmt, was über dich geschrieben wird.

Der Bericht „Generative KI“ in der Google Search Console. Es gibt ihn seit Juni 2026, weltweit seit Ende August 2026. Er zeigt, wie oft deine Seiten in AI Overviews und im KI-Modus erschienen sind, aufgeteilt nach Seite, Land und Gerät. Klicks und Suchanfragen fehlen bisher. Hat deine Website zu wenige Impressionen, zeigt die Search Console den Bericht gar nicht an. Das dürfte viele kleine Websites betreffen.

Der Bericht „AI Performance“ in den Bing Webmaster Tools. Er ist seit Februar 2026 als Public Preview verfügbar und zeigt, wie oft deine Inhalte in Copilot, in den KI-Zusammenfassungen von Bing und bei Partner-Integrationen zitiert werden.

Den Selbsttest habe ich als geführten Check gebaut: den KI-Check. Er führt dich durch die Abfragen bei ChatGPT, Gemini und dem Google KI-Modus und prüft Crawler-Zugang, Text ohne JavaScript, strukturierte Daten und deinen Einleitungstext gleich mit.

Was bei GEO nichts bringt

Rund um GEO wird gerade viel verkauft. Drei Maßnahmen begegnen mir besonders oft, und bei allen dreien ist die Beweislage dünn.

llms.txt. Gemeint ist eine Textdatei im Stammverzeichnis, die KI-Systemen erklären soll, was auf deiner Website steht. Kein großer Anbieter wertet sie nachweislich aus. Von Google haben John Mueller und Gary Illyes 2025 gesagt, dass Google sie nicht nutzt, und Googles Doku nennt solche KI-Textdateien ausdrücklich als nicht nötig. Schaden tut die Datei nicht. Zeit und Geld sind an anderer Stelle besser angelegt.

Schema als Garantie. Strukturierte Daten sind sinnvoll (siehe Punkt 8). Wer dir verspricht, dass bestimmtes Markup dich in KI-Antworten bringt, verspricht mehr, als Google selbst sagt. Schema hilft beim Verständnis, eine Nennung garantiert es nicht.

Keyword-Stuffing. Den Suchbegriff möglichst oft in den Text zu packen, war schon im klassischen SEO eine schlechte Idee. In der Princeton-Studie senkte es die Sichtbarkeit in generierten Antworten sogar. Eine KI braucht klare Aussagen. Wiederholungen helfen ihr nicht.

Dazu kommt eine grundsätzliche Grenze. KI-Antworten schwanken stark, und feste Plätze in ChatGPT kann dir niemand zusagen. Beeinflussen kannst du, ob du gefunden wirst, ob das Richtige über dich dasteht und ob andere über dich sprechen.

Häufige Fragen zu GEO

01 Was ist GEO SEO?

GEO steht für Generative Engine Optimization, viele sagen auch GEO SEO. Gemeint ist, eine Website so aufzubereiten, dass KI-Systeme wie ChatGPT, Gemini, Perplexity, Copilot oder Google AI Overviews sie finden, richtig wiedergeben und als Quelle nennen.

02 Was ist der Unterschied zwischen GEO und SEO?

SEO zielt auf gute Positionen in der Trefferliste, GEO auf Nennungen in KI-Antworten. Beide bauen auf derselben Grundlage auf: Eine Seite muss indexiert, technisch lesbar und inhaltlich klar sein. GEO ergänzt SEO um Punkte wie Crawler-Zugang für KI-Bots, Text ohne JavaScript, direkte Antworten und Erwähnungen auf anderen Websites.

03 Wie werde ich in ChatGPT gefunden?

Lass den OAI-SearchBot in deiner robots.txt zu, liefere deinen Text als fertiges HTML ohne JavaScript-Abhängigkeit aus und beschreib klar, wer du bist, was du machst und wo. Beantworte Kundenfragen direkt, halte deine Firmenangaben überall einheitlich und sorg dafür, dass andere Websites dich erwähnen.

04 Ist SEO noch zeitgemäß?

Ja. KI-Übersichten, Copilot und ChatGPT greifen auf Suchindizes zurück, deshalb bleibt eine gut indexierte, sauber gebaute Website die Voraussetzung dafür, dass eine KI dich überhaupt zitieren kann.

05 Bringt eine llms.txt etwas?

Nach heutigem Stand nicht. Kein großer KI-Anbieter wertet die Datei nachweislich aus, und Google hat gesagt, dass es sie nicht nutzt. Wichtiger sind offene Crawler-Zugänge, lesbares HTML und klare Inhalte.

Fazit: Erst gefunden werden, dann richtig dastehen

Meine Beobachtung bleibt: Die KI-Assistenten finden fast immer etwas über dich. Ob es stimmt und ob du empfohlen wirst, entscheiden deine Sichtbarkeit in den Suchindizes und die Klarheit deiner Inhalte. Fang mit den ersten beiden Punkten an. Kommen die Crawler nicht rein oder können nichts lesen, wirkt der Rest nicht.

Wenn du wissen willst, wo deine Website gerade steht, mach den KI-Check. Und wenn du die Punkte lieber gemeinsam angehen willst, findest du hier meine Leistungen für SEO und GEO.

/// KI-CHECK

Was sagt ChatGPT über deine Firma?

Der kostenlose KI-Check führt dich durch die Abfragen bei ChatGPT, Gemini und dem Google KI-Modus und prüft die wichtigsten technischen Punkte deiner Website mit. Danach frage ich einmal, ob du Unterstützung willst. Lieber persönlich? Schick mir deine URL per Mail.

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